Berufebilder-Gründerin Simone Janson hat für unseren Sammelband “Journalismus in der digitalen Moderne” notiert, was Verlage von freien Journalisten lernen können. Den spannenden Text gibt es bei Carta.
Schon gelesen? Journalismus in der digitalen Moderne
Gemeinsam mit Leif Kramp, Leonard Novy und Karsten Wenzlaff gebe ich den Sammelband “Journalismus in der digitalen Moderne” heraus, den Ihr jetzt bestellen könnt.
Digital gibt es das Buch als PDF ohne DRM mit Wasserzeichen beim Springer VS Verlag, als Softcover ebenfalls dort oder zum Beispiel bei Amazon.
Darum geht’s: Das Internet, soziale Medien und Technologien mobiler Kommunikation stehen für grundlegende Umwälzungen, die etablierte Medienorganisationen unter massiven Anpassungsdruck setzen. Neue Strukturen entstehen, die Geschäftsmodelle und Denkweisen herausfordern. Das Buch liefert eine facettenreiche Analyse der Veränderungen, die sich aus der Verbreitung digitaler Medien für Nachrichtenorganisationen und den Journalismus als Kernelement moderner Demokratien ergeben. Es behandelt die Pressekrise und diskutiert innovative Ansätze der Finanzierung und Produktion von Journalismus, der sich an den gesellschaftlichen und technologischen Realitäten des 21. Jahrhunderts neu ausrichten muss.
Herausgegeben von Leif Kramp, Leonard Novy, Dennis Ballwieser und Karsten Wenzlaff. Journalismus in der digitalen Moderne. Springer VS, Wiesbaden. ISBN 978-3-658-01143-7. 29,99 € (Softcover), 22,99 € (E-Book).
Lebenslügen
Stephan Dörner (WSJ.de) stellt im Onlinejournalismusblog die fünf Lebenslügen der Digitalen Avantgarde jenen der deutschen Verleger gegenüber. Schlaue und lesenswerte Analyse, auch wenn Dörner selbstverständich kein Allheilmittel kennt. Sein Schluss, die Zukunft des Journalismus verberge sich im Potential der Onlinewerbung, ist nicht ganz neu. Und fraglich ist, wann – und ausgelöst wodurch? – die für Onlinewerbung gezahlten Preise steigen werden. Und ob sie auch dort in einem nennenswerten Maß steigen, wo es in den kommenden Jahren ganz besonders darauf ankommen wird: Überall, wo Lokal- und Regionalzeitungen eingestellt werden.
2013 im Buchhandel: Journalismus in der digitalen Moderne
Das Internet, soziale Medien und Technologien mobiler Kommunikation stehen für grundlegende Umwälzungen, die etablierte Medienorganisationen unter massiven Anpassungsdruck setzen. Neue Strukturen entstehen, die Geschäftsmodelle und Denkweisen herausfordern. Das Buch liefert eine facettenreiche Analyse der Veränderungen, die sich aus der Verbreitung digitaler Medien für Nachrichtenorganisationen und den Journalismus als Kernelement moderner Demokratien ergeben. Es behandelt die Pressekrise und diskutiert innovative Ansätze der Finanzierung und Produktion von Journalismus, der sich an den gesellschaftlichen und technologischen Realitäten des 21. Jahrhunderts neu ausrichten muss.
Herausgegeben von Leif Kramp, Leonard Novy, Dennis Ballwieser und Karsten Wenzlaff. Journalismus in der digitalen Moderne. Springer VS, Wiesbaden. ISBN 978-3-658-01143-7. 29,95 €